Wir freuen uns, Ihnen auf diesen Seiten Projekte der BVLEG Bundesvereinigung der Landes- und Stadtentwicklungsgesellschaften e.V. und ihrer Mitgliedsunternehmen präsentieren zu können. Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten des Verbandes und seiner Mitglieder.
Die Landes- und Stadtentwicklung steuert die Nutzung von Flächen zum Wohl der Allgemeinheit. Ihr Ziel ist es, dabei die teils konkurrierenden Interessen von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Umwelt optimal in Einklang zu bringen. Das macht sie zu einer äußerst spannenden Disziplin. In kaum einem anderen Bereich arbeiten so viele unter schiedliche Fachleute gemeinsam an so vielfältigen Aufgabenstellungen.
Durch die jahrzehntelange Erfahrung der Mitgliedsunternehmen der BVLEG in nahezu allen Bereichen der Planung sowie des Bauens, Bewirtschaftens und Handelns von Immobilien können sie nahezu jede gewünschte Leistung im Lebenszyklus einer Immobilie erbringen.
Berlin, 22. Januar 2013 - Gesucht und gefunden wurden Klimaanpassungskonzepte für den innerstädtischen Platz „Konstablerwache" in Frankfurt am Main. Am Donnerstag, den 17. Januar 2013, sind in Berlin bei einem gemeinsamen Neujahrsempfang der Bundesvereinigung der Landes- und Stadtentwicklungsgesellschaften (BVLEG) und des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) zum 40. Mal die LEG-Preise verliehen worden. Zu den Gästen zählten neben dem Hessischen Minister für Bundesangelegenheiten Michael Boddenberg und dem Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Rainer Bomba auch Abgeordnete aus dem Deutschen Bundestag sowie weitere Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Fünf studentische Teams wurden für ihre Impuls gebenden Arbeiten auf dem Gebiet der Anpassung von Städten an die Folgen des Klimawandels ausgezeichnet. Der LEG-Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.
Berlin, 15. März 2012 Der interdisziplinäre studentische Planungswettbewerb der Landes- und Stadtentwicklungsgesellschaften, LEG-Preis, findet in diesem Jahr unter dem Thema „KLIMA WANDELT STADT“ statt. Am Beispiel dreier typischer innerstädtischer Quartiere der Stadt Frankfurt am Main sollen Strategien zur Klimaanpassung entwickelt werden. Von den Teilnehmern wird ein städtebaulich/architektonisches Konzept mit positiven Wirkungen, zur Verringerung der sommerlichen Hitzebelastung in der Stadt sowie einer entsprechenden Verbesserung des Mikroklimas, erwartet. Die besten Arbeiten werden mit Preisgeldern von bis zu 5000 € prämiert.